Wo lebt die Zecke?
Zecken finden sich vor allem in Bodennähe und nicht wie oft angenommen in Bäumen. Sie kommen in Gräsern, Büschen und Sträuchern bis zu einer Höhe von ca. 1,50 Metern vor und werden deshalb meist im vorbeigehen „abgestreift“.
Welche Krankheiten können übertragen werden?
Die Zecke überträgt beim Blutsaugen Krankheitserreger, aber auch ein kurzer Stich genügt bereits, um sich zu infizieren. Dabei ist in Europa vor allem die Borreliose (bakterielle Erkrankung) und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), eine Art der Hirnhautentzündung zu nennen.
Worank erkennen Sie den Beginn einer Erkrankung?
FSME: beginnt oftmals wie eine Sommergrippe mit Kopf- / Gliederschmerzen und Fieber.
Borreliose: eine ringförmige Rötung der Haut um eine Einstichstelle, kann ein erster Hinweis sein. Sehen sie eine entsprechende Rötung, am besten gleich einen Arzt / Hausarzt aufsuchen.
Wo ist man durch Zecken gefährdet?
Generell gibt es Zecken weltweit. In Europa und Asien übertragen Zecken den FSME-Virus. In Deutschland sind vor allem weite Teile von Bayern, Baden-Württemberg und einige Landkreise in Thüringen, Rheinland-Pfalz und Hessen betroffen. Dabei gibt es eine Einteilung nach verschiedenen Risikogebieten.
Innerhalb Europas sind als FSME-Risikogebiete Skandinavien, Baltikum/Russland, Polen, Tschechien, Österreich, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Kroatien und die Schweiz zu nennen.
Wichtig ist noch zu wissen, dass die Zeckenimpfung nur vor dem gefährlicheren FSME-Virus schützt, da diese Erkrankung nicht ursächlich behandelt werden kann, kommt der Schutzimpfung eine besondere Bedeutung zu. Da das Virus bereits sofort nach dem Zeckenstich übertragen werden kann, hilft auch eine sofortige Entfernung oft nicht mehr, hier schützt nur die FSME-Impfung die sogenannte Zecken-Impfung.
Gegen die Borreliose kann man sich nicht impfen lassen. Die sogenannten Borrelien werden ca. 12 – 24 Stunden nach dem Stich übertragen, d. h. schnelles entfernen (ich empfehle durch Hausarzt, o. ä.) hilft die Borreliose zu verhindern. Tritt die Erkrankung auf, wird diese grundsätzlich mit Antibiotika behandelt.
Sehr gute weiterführende Infos zum Thema gibt es unter www.zecken.de und die auch für Kinder geeignete www.zeckenschule.de
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Judith Denkes
10. September 2007 | 14:03 UhrKurs in Babyzeichensprache - Mit Babys kommunizieren bevor sie sprechen können
Hallo liebe Eltern, Großeltern und alle Anderen, die mit kleinen Kindern zu tun haben!
Wenn man mit kleinen Kindern tagtäglich zusammen ist steht man vor so manchem Rätsel: Was versucht mein Baby mir zu sagen? Warum weint es schon wieder? Was heißt “dada” diesmal?
Mit Babyzeichensprache können wir besser mit unseren Babys kommunizieren.
Denn schon die ganz Kleinen ab 6-9 Monaten können mir Babyzeichen “sagen”, dass sie Hunger oder Durst haben, nach Hause wollen oder spielen möchten.
Es gibt einfache Handzeichen für Grundbedürfnisse wie essen und trinken, aber auch für schlafen, Tiere, Musik etc. , die den Babys ermöglichen, über das zu “reden”, was sie gerade bewegt.
Die Kinder fühlen sich verstanden und sind wesentlich zufriedener, die Eltern natürlich auch.
Ich biete Kurse in Babyzeichensprache an.
Der nächste beginnt am Mittwoch 19.09.07
in Bad Salzungen Jasminweg 8
Tel.03695/608157
Es beginnen monatlich neue Kurse dessen Termine jederzeit telefonisch oder auch über die www und Email Aderesse abgefragt werden können
Also bis bald!