Unser Kind liebt schon von Klein auf die Wimmelbücher von Ali Mitgutsch, als auch von den verschiedensten anderen Anbietern. Wir haben diese in groß und klein (für unterwegs). Es gibt viel zu entdecken und zu sehen. Je nach Alter sind die Bücher gut geeignet um bereits namentlich bekannte Dinge zu zeigen (Wauwau, Baby, usw.) bzw. auch mit zunehmender sprachlicher Fähigkeit auch zu benennen. Mittlerweile spielen wir auch „ich sehe was, was Du nicht siehst“ und es macht immer wieder Freude, sowohl unserem Kleinen als auch uns.

Wer noch keines hat, einfach mal versuchen, als erstes vielleicht mal in der Bücherei ausleihen und Interesse prüfen.

Servicelink zum Produkt: Wimmelbücher

Viel Spaß beim „wimmeln“.

Das Heft kann man auf der Homepage www.oekotest.de für € 10,20 inkl. Versandkosten bestellen. Getestet wurden ca. 900 Produkte für Kleinkinder und Babys aus den Kategorien Ernährung, Gesundheit, Pflege, Schwangerschaft, Spielen und Ausstattung. Zu jedem Test gibt es einen Artikel mit allgemeinen Erläuterungen zu den getesteten Produkten und den Testmethoden.

Liest sich sehr gut ist ein prima Hilfe fürs Einkaufen auf dem riesigen und unübersichtlichen Markt der Baby- und Kleinkinderartikel :-)

Wo lebt die Zecke?
Zecken finden sich vor allem in Bodennähe und nicht wie oft angenommen in Bäumen. Sie kommen in Gräsern, Büschen und Sträuchern bis zu einer Höhe von ca. 1,50 Metern vor und werden deshalb meist im vorbeigehen „abgestreift“.

Welche Krankheiten können übertragen werden?
Die Zecke überträgt beim Blutsaugen Krankheitserreger, aber auch ein kurzer Stich genügt bereits, um sich zu infizieren. Dabei ist in Europa vor allem die Borreliose (bakterielle Erkrankung) und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), eine Art der Hirnhautentzündung zu nennen.

Worank erkennen Sie den Beginn einer Erkrankung?
FSME: beginnt oftmals wie eine Sommergrippe mit Kopf- / Gliederschmerzen und Fieber.

Borreliose: eine ringförmige Rötung der Haut um eine Einstichstelle, kann ein erster Hinweis sein. Sehen sie eine entsprechende Rötung, am besten gleich einen Arzt / Hausarzt aufsuchen.

Wo ist man durch Zecken gefährdet?
Generell gibt es Zecken weltweit. In Europa und Asien übertragen Zecken den FSME-Virus. In Deutschland sind vor allem weite Teile von Bayern, Baden-Württemberg und einige Landkreise in Thüringen, Rheinland-Pfalz und Hessen betroffen. Dabei gibt es eine Einteilung nach verschiedenen Risikogebieten.

Innerhalb Europas sind als FSME-Risikogebiete Skandinavien, Baltikum/Russland, Polen, Tschechien, Österreich, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Kroatien und die Schweiz zu nennen.

Wichtig ist noch zu wissen, dass die Zeckenimpfung nur vor dem gefährlicheren FSME-Virus schützt, da diese Erkrankung nicht ursächlich behandelt werden kann, kommt der Schutzimpfung eine besondere Bedeutung zu. Da das Virus bereits sofort nach dem Zeckenstich übertragen werden kann, hilft auch eine sofortige Entfernung oft nicht mehr, hier schützt nur die FSME-Impfung die sogenannte Zecken-Impfung.

Gegen die Borreliose kann man sich nicht impfen lassen. Die sogenannten Borrelien werden ca. 12 – 24 Stunden nach dem Stich übertragen, d. h. schnelles entfernen (ich empfehle durch Hausarzt, o. ä.) hilft die Borreliose zu verhindern. Tritt die Erkrankung auf, wird diese grundsätzlich mit Antibiotika behandelt.

Sehr gute weiterführende Infos zum Thema gibt es unter www.zecken.de und die auch für Kinder geeignete www.zeckenschule.de

Für Mausfan´s sehr zu empfehlen, die Seite mit der Maus, zu finden unter

www.wdrmaus.de

Dort gibt es viele, viele Sachgeschichten, Spiele, MausSpots, MausKarten, MausPodcast´s, Ausmalvorlagen uvm. zu entdecken. Für Fans der Sendung mit der Maus und die, die es werden wollen, sehr zu empfehlen.
Die MausSpots machen auch unserem Junior mit seinen knapp 2 Jahren schon richtig Freude.

Auf die Idee nach der Maus im Internet zu suchen kam ich, nachdem wir ein Buch mit der Maus in der Bücherei geliehen haben und Thomas seit dem ein richtig kleiner Mausfan ist.

Emotionale Erfahrungen durch sinnliche Wahrnehmungen sind für die Entwicklung eines Babys sehr wichtig. Jede Wahrnehmung mit den Sinnen stimuliert verschiedene Bereiche im Gehirn und regt die Nervenzellen zur Verknüpfung an.Das dabei sich entwickelnde ‚emotionale Gedächtnis’ ist maßgeblich für die Entwicklung von Kreativität und Intelligenz verantwortlich. Besonders die Förderung kreativer und emotionaler Erfahrungen durch Musik ist von großer Bedeutung für die positive Entwicklung.

Babys reagieren bereits im Mutterleib auf Musik und können sich später an Melodienerinnern. Das kann sich zum Beispiel auch nach der Geburt positiv auswirken, wenn z. B. schon während der Schwangerschaft immer eine bestimmte Spieluhrenmelodie gehört wurde, diese kann auch später beim einschlafen helfen, da die Melodie bekannt ist.

Sanfte Klänge beruhigen, es entstehen positive Gefühle und Ängste werden abgebaut. Die Musik sollte harmonisch sein und die Melodien sollten sich wiederholen.

Wir haben gute Erfahrungen mit der CD Mozart für Babys – Eine kleine Schlafmusik von Happy Baby gemacht. CD läuft oftmals im Hintergrund beim spielen oder am Abend wenn es langsam Zeit wird zur Ruhe zu kommen. Ich bilde mir ein das es zur Beruhigung beiträgt und durchaus auch Anreize zum „kreativen“ spielen liefert.

Zudem kann Musik in angemessener Lautstärke sicher nicht schaden, deshalb bei Interesse einfach mal ausprobieren.

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